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erstellt am:
17.08.2026
Friesoythe – Nikolaus Jansen, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung Weser-Ems, übergab am Dienstag, 11. August, das Aufnahmeschreiben mit einer Förderung in Höhe von 1.367.000 Euro an Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann. Die Mittel kommen aus dem Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung - Lebenswerte Quartiere gestalten“,“ des Städtebauförderungsprogramms 2026 und stammen jeweils zur Hälfte aus Bundes- und Landesmitteln. Zusätzlich bringt die Stadt Friesoythe Eigenmittel in Höhe von 683.500 Euro ein. Mit den Fördermitteln sollen Maßnahmen im Erneuerungsgebiet „Barßeler Straße“ finanziert werden. Die geschätzten Gesamtkosten liegen bei rund 8,5 Millionen Euro.
Ziele der Maßnahme „Friesoythe - Barßeler Straße“ sind:
- den Rad- und Fußverkehr als klimaschonende Mobilitätsform in der Barßeler Straße und im Quartier attraktiver zu gestalten,
- die Umnutzung der ehemaligen Ludgerischule in ein soziokulturelles Quartierszentrum mit vielfältigen Angeboten,
- die Bereiche an der „Europastraße Nord“, der Straßenmeisterei sowie der Feuerwehr städtebaulich neu zu ordnen.
Landesbeauftragter Nikolaus Jansen sagte: „Viel wichtiger als die Zahlen ist jedoch, dass man hier ein Quartier so entwickelt, dass Menschen dort auch in Zukunft noch gern leben möchten.“ Er betonte den eigentlichen Wert der Städtebauförderung: „Sie verändere nicht abstrakte Strukturen – sie verändere Orte, an denen Menschen ihren Alltag verbringen. Sie schafft Begegnung, Aufenthaltsqualität und neue Möglichkeiten des Zusammenlebens.“
Ich freue mich sehr über das Förderschreiben für die Barßeler Straße“, erklärte Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann. „Mit der Innenstadt sind wir schon länger in der Städtebauförderung unterwegs. Jetzt die Chance zu haben, ein weiteres Quartier auf den Weg zu bringen, ist eine tolle Möglichkeit.“
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17.08.2026