Niedersachen klar Logo

Niedersächisches Dorfentwicklungsprogramm

Sechs neue Dorfregionen profitieren von umfassenden Fördermöglichkeiten


Passend zu Ostern hat die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Barbara Otte-Kinast, die Fortschreibung des Niedersächsischen Dorfentwicklungsprogramms bekannt gegeben.

Die Dorfentwicklung dient der Stärkung ländlicher Regionen, denn durch die Aufnahme eröffnen sich für die Dorfregionen umfangreiche Fördermöglichkeiten im Rahmen der Richtlinie zur Förderung der Integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE) und damit der Zugang zu den Fördertöpfen der EU sowie von Bund und Land im Bereich der GAK-Mittel- (Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes).

Aus dem Zuständigkeitsbereich des ArL Weser-Ems wurden folgende Dorfregionen neu ins Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen:

  • Dorfregion Hinte mit den Orten Hinte, Westerhusen, Groß-Midlum, Canhusen, Osterhusen, Loppersum, Suurhusen und Cirkwehrum
  • Dorfregion Ohetal-Nordhümmling mit den Orten Esterwegen, Bockhorst, Breddenberg und Hilkenbrook
  • Dorfregion Niederlangen-Oberlangen-Sustrum-Landegge mit den gleichnamigen Orten
  • Dorfregion Hatten mit den Orten Sandhatten, Munderloh, Sandtange, Schnede und Tweelbäke-Ost
  • Dorfregion Bakum-Ost mit den Orten Bakum, Büschel, Daren, Harme, Lohe, Märschendorf, Molkenstraße, Schledehausen und Westerbakum
  • Dorfregion Ankum-Kettenkamp mit den Orten Ankum, Aslage, Brickwedde, Druchhorn, Holsten, Loxten, Rüssel, Stockum, Tütingen, Westerholte, Westrup und Kettenkamp

Artikel-Informationen

erstellt am:
16.04.2021

Ansprechpartner/in:
Norbert Wencker

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln