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ArL Weser-Ems veröffentlicht Tätigkeitsbericht 2021

Von der Aufsicht über die Teilnehmergemeinschaften über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bis zur Umsetzung des Moorschutzprogramms auf landeseigenen Flächen


Von der Nordsee bis zum Osnabrücker Land. Von der Weser bis zur deutsch-niederländischen Grenze. Vom Wattenmeer über landwirtschaftlich geprägte Marsch-, Moor- und Geestlandschaften bis zu den Höhenzügen des Wiehengebirges und des Teutoburger Waldes. Fast so groß wie Schleswig-Holstein ist die Region Weser-Ems eine vielfältige Kultur- und Naturlandschaft. Hier leben rund 2,5 Millionen Menschen in den überwiegend ländlich geprägten zwölf Landkreisen und den kreisfreien Städten Delmenhorst, Emden, Oldenburg, Osnabrück und Wilhelmshaven.

Das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Weser-Ems mit seinen Standorten in Aurich, Meppen, Norden, Oldenburg und Osnabrück nimmt in diesem Gebiet einen bunten Strauß an Aufgaben wahr: Aufsicht über die Teilnehmergemeinschaften, Flurbereinigungen, Förderangelegenheiten und grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Aufsicht über Jahrhunderte alte Stiftungen, Umsetzung des Moorschutzprogramms auf landeseigenen Flächen. Die Vielfalt der Region ist gleich der Vielfalt der Aufgaben des ArL Weser-Ems.

Der Tätigkeitsbericht 2021 gibt eine spannenden Einblick in die Arbeit der 280 Beschäftigten des ArL Weser-Ems. Ein Investitionsvolumen von 480 Millionen Euro bei der ZILE-Förderung, 68 Millionen Euro bei der Leader-Förderung und 69 laufende Flurbereinigungsverfahren, dies sind nur drei der vielen Kennzahlen der ArL-Arbeit.

Auf 40 Seiten können Sie die Aufgabenbereiche der sechs Dezernate kennenlernen und sehen, wie die Region Weser-Ems in hohem Maße der Arbeit des ArL Weser-Ems profitiert.

Der Bericht steht hier zum Download zur Verfügung oder kann als Druckexemplar hier kostenfrei angefordert werden.


Bildrechte: MB

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Olaf Klaukien

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